35 Jahre Expertenwissen für qualitativ hochwertiges Zeolith & andere Mineralien
Bestellung & persönliche Beratung
+ 49 (0) 34343 -910 941
(Mo-Fr 9-16 Uhr)
2 von 2
Grober Zeolithsand für die Koihaltung
Grober Zeolithsand für die Koihaltung
Zeolith als gober Sand in der Koihaltung und - zucht wirkt als biochemischer Filter positiv auf die Wasserqualität. Körnung 1 - 3 mm
Inhalt 10 kg (2,00 € * / 1 kg)
ab 19,95 € * 49,95 € *
Zeolithgranulat für die Koihaltung
Zeolithgranulat für die Koihaltung
Zeolith-Granualt eignet sich in der Koihaltung und -zucht als hervorragender biochemischer Filter. Körnung 5 - 8 mm
Inhalt 10 kg (0,00 € * / 0 kg)
ab 19,95 € *
Grober Zeolithkies für die Koihaltung, Naturzeolith, 25 kg
Naturzeolith Filtermaterial, 25 kg
Zeolith eignet sich als Kies zur Gestaltung sowie als Filtermaterial in der Koihaltung und Koizucht. Körnung: 5 - 25 mm
Inhalt 25 kg (1,20 € * / 1 kg)
29,95 € *
2 von 2

Zeolith in der Aquaristik & der Fischzucht

Die Biofiltration ist der wichtigste Bestandteil des Filtrationssystems von geschlossenen Wassersystemen und von grundlegender Bedeutung für ein intaktes Wasserleben. Natürliches Zeolith (Klinoptilolith) ist ein wichtiges Siliziummineral, welches die die Biofiltration in Teichen und Aquarien unterstützt und effektiviert. Darüber hinaus sorgt Naturzeolith für eine optimale Wasserqualität. Zu viel Ammoniak im Wasser stellt eine erhebliche Gefahr für die Bewohner von Teichen und Aquarien dar, denn die in Wasser gelösten Ammoniumionen beschleunigen die Vermehrung von Wasserpflanzen und Schwebealgen und bewirken den bekannten Effekt der Eintrübung des Teichwassers. Der Einsatz von natürlichem Zeolith (Klinoptilolith) als Filtermaterial (Zeolithfilter) oder mineralischer Bodengrund reduziert und unterbindet diesen Effekt.

Die Wirkung von natürlichem Zeolith als mineralischer Filter in Aquarien und Teichen

In geschlossenen Systemen wie Aquarien oder Gartenteichen ist der natürliche Nährstoffaustausch erschwert. Ammoniak gelangt als Produkt der Lebenstätigkeit der Fische und anderen Wasserbewohner direkt über die Kiemen, als Abbauprodukt von Futterresten (Fäulnisprozesse) und über die tierischen Exkremente ins Wasser.

In diesem "Abwasser" konzentriert sich Ammoniak (NH3) in Form vom Ammoniumionen (NH4+) und kann vom Naturzeolith (Klinoptilolith) absorbiert werden. Chemisch-physikalisch fungiert das im Zeolith enthaltene Mineral Klinoptilolith als Ionenaustauscher:Natürliches Zeolith nimmt die positiv geladenen Kationen (NH4+) auf, speichert diese und gibt gegebenenfalls andere Kationen ab. Die am Zeolith haftenden nitrifizierenden Bakterien (z. B. Nitrosomonas) verarbeiten Ammonium zunächst in die deutlich weniger gefährlichen Nitrate (NO3-, Nitrobakter). Diese nitrifizierenden Bakterien siedeln sich immer dort an, wo es ein großes Angebot an Ammonium, Sauerstoff und freien Flächen gibt. Demzufolge findet man sie an Teichwänden, Blättern der Wasserpflanzen, Oberflächen von Schwebeteilchen (auch Zeolithpartikel) und eben auf der Oberfläche von natürlichem Zeolith (z. B. im Zeolithfilter).

Die Nitrate werden auf biologischem Wege von Pflanzen aufgenommen und in Stickstoff umgewandelt. Anschließend wird der Stickstoff wieder in den Naturkreislauf zurückgebracht, indem er an die Luft abgegeben wird. Die kristalline Struktur von Naturzeolith bietet durch die riesige Oberfläche diesen unersetzlichen Helfern einen idealen Siedlungsraum und unterstützt den natürlichen Abbau- und Transformationsprozess.

Naturzeolith (Klinoptilolith) sichert das biologische Gleichgewicht im Wasser

Fische fühlen sich am Wohlsten, wenn der gerade beschriebene Umwandlungsprozess schnell abläuft, d. h. im Biofilter ausreichend nitrifizierende Bakterien vorhanden sind und der pH-Wert zwischen 6,8 und 7,8 liegt. Hier kommt wieder das Siliziummineral Zeolith (Klinoptilolith) ins Spiel, denn in der Regel reicht das vorhandene Angebot an natürlichen Bakterien nicht aus.

Das mikroporöse Zeolith übernimmt mit seiner enorm großen aktiven Oberfläche die Rolle des Ionenaustauschers und Biofilters zugleich. Somit besteht der Zweck der biologischen Filtration in der Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen für das Wachstum von nitrifizierenden Bakterien und damit letztendlich für die Erhaltung des biologischen Gleichgewichts im Wasser. Durch den Einsatz von Naturzeolith (Klinoptilolith) ist man in der Lage, das Nährstoffgleichgewicht wiederherzustellen. Zeolith ist weiterhin imstande, dem Wasser Schwermetalle oder andere Schadstoffe zu entziehen und wirkt hinaus pH-Wert stabilisierend.

© Zeolithwelt 2011

Die Biofiltration ist der wichtigste Bestandteil des Filtrationssystems von geschlossenen Wassersystemen und von grundlegender Bedeutung für ein intaktes Wasserleben. Natürliches Zeolith... mehr erfahren »
Fenster schließen
Zeolith in der Aquaristik & der Fischzucht

Die Biofiltration ist der wichtigste Bestandteil des Filtrationssystems von geschlossenen Wassersystemen und von grundlegender Bedeutung für ein intaktes Wasserleben. Natürliches Zeolith (Klinoptilolith) ist ein wichtiges Siliziummineral, welches die die Biofiltration in Teichen und Aquarien unterstützt und effektiviert. Darüber hinaus sorgt Naturzeolith für eine optimale Wasserqualität. Zu viel Ammoniak im Wasser stellt eine erhebliche Gefahr für die Bewohner von Teichen und Aquarien dar, denn die in Wasser gelösten Ammoniumionen beschleunigen die Vermehrung von Wasserpflanzen und Schwebealgen und bewirken den bekannten Effekt der Eintrübung des Teichwassers. Der Einsatz von natürlichem Zeolith (Klinoptilolith) als Filtermaterial (Zeolithfilter) oder mineralischer Bodengrund reduziert und unterbindet diesen Effekt.

Die Wirkung von natürlichem Zeolith als mineralischer Filter in Aquarien und Teichen

In geschlossenen Systemen wie Aquarien oder Gartenteichen ist der natürliche Nährstoffaustausch erschwert. Ammoniak gelangt als Produkt der Lebenstätigkeit der Fische und anderen Wasserbewohner direkt über die Kiemen, als Abbauprodukt von Futterresten (Fäulnisprozesse) und über die tierischen Exkremente ins Wasser.

In diesem "Abwasser" konzentriert sich Ammoniak (NH3) in Form vom Ammoniumionen (NH4+) und kann vom Naturzeolith (Klinoptilolith) absorbiert werden. Chemisch-physikalisch fungiert das im Zeolith enthaltene Mineral Klinoptilolith als Ionenaustauscher:Natürliches Zeolith nimmt die positiv geladenen Kationen (NH4+) auf, speichert diese und gibt gegebenenfalls andere Kationen ab. Die am Zeolith haftenden nitrifizierenden Bakterien (z. B. Nitrosomonas) verarbeiten Ammonium zunächst in die deutlich weniger gefährlichen Nitrate (NO3-, Nitrobakter). Diese nitrifizierenden Bakterien siedeln sich immer dort an, wo es ein großes Angebot an Ammonium, Sauerstoff und freien Flächen gibt. Demzufolge findet man sie an Teichwänden, Blättern der Wasserpflanzen, Oberflächen von Schwebeteilchen (auch Zeolithpartikel) und eben auf der Oberfläche von natürlichem Zeolith (z. B. im Zeolithfilter).

Die Nitrate werden auf biologischem Wege von Pflanzen aufgenommen und in Stickstoff umgewandelt. Anschließend wird der Stickstoff wieder in den Naturkreislauf zurückgebracht, indem er an die Luft abgegeben wird. Die kristalline Struktur von Naturzeolith bietet durch die riesige Oberfläche diesen unersetzlichen Helfern einen idealen Siedlungsraum und unterstützt den natürlichen Abbau- und Transformationsprozess.

Naturzeolith (Klinoptilolith) sichert das biologische Gleichgewicht im Wasser

Fische fühlen sich am Wohlsten, wenn der gerade beschriebene Umwandlungsprozess schnell abläuft, d. h. im Biofilter ausreichend nitrifizierende Bakterien vorhanden sind und der pH-Wert zwischen 6,8 und 7,8 liegt. Hier kommt wieder das Siliziummineral Zeolith (Klinoptilolith) ins Spiel, denn in der Regel reicht das vorhandene Angebot an natürlichen Bakterien nicht aus.

Das mikroporöse Zeolith übernimmt mit seiner enorm großen aktiven Oberfläche die Rolle des Ionenaustauschers und Biofilters zugleich. Somit besteht der Zweck der biologischen Filtration in der Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen für das Wachstum von nitrifizierenden Bakterien und damit letztendlich für die Erhaltung des biologischen Gleichgewichts im Wasser. Durch den Einsatz von Naturzeolith (Klinoptilolith) ist man in der Lage, das Nährstoffgleichgewicht wiederherzustellen. Zeolith ist weiterhin imstande, dem Wasser Schwermetalle oder andere Schadstoffe zu entziehen und wirkt hinaus pH-Wert stabilisierend.

© Zeolithwelt 2011

Zuletzt angesehen